Reiseblog 72 Stunden auf den Florida Keys

Reiseblog 72 Stunden auf den Florida Keys

Unser go2travel Reiseblog: Von Robin E. / Lesedauer: 5min

Die Florida Keys werden oft als die schönste Sackgasse der Welt bezeichnet – nach drei Tagen auf dieser rund 180 Kilometer langen Inselkette verstehe ich auch, warum. Hier geht es nicht darum, möglichst schnell anzukommen, sondern unterwegs möglichst viel zu erleben.

Ein kurzer Überblick: Die Florida Keys sind das südlichste Gebiet der kontinentalen USA. Sie bestehen aus über 800 Inseln, die sich wie eine Perlenkette zwischen dem Atlantik und dem Golf von Mexiko aneinanderreihen. Sie werden durch den legendären Overseas Highway und insgesamt 42 Brücken verbunden. Die Strecke von Key Largo im Norden bis Key West im Süden beträgt rund 180 Kilometer, für die man ohne Stopps gut drei Stunden benötigt. In der Realität dauert sie jedoch meist deutlich länger. Nicht nur wegen des Verkehrs, sondern weil man ständig irgendwo anhalten möchte.

Willkommen in Key Largo

Baker's Cay Resort auf Key Largo
Kurze Pause am Strand des Baker’s Cay Resort auf Key Largo

Von den Everglades herkommend erreiche ich nach gut 2 Stunden Autofahrt Key Largo. Die erste Insel der Florida Keys liegt nur rund 90 Minuten südlich von Miami und gilt als Eingangstor zur Inselkette. Mein Zuhause für die erste Nacht ist das Baker’s Cay Resort. Das Hotel liegt direkt am Wasser und ist für mich einer der schönsten Orte auf Key Largo.

Abtauchen im John Pennekamp Coral Reef State Park

Nach einer kurzen Verschnaufpause zieht es mich direkt aufs Wasser. Schliesslich kommen die meisten Besucher deswegen nach Key Largo. Denn nur wenige Minuten vom Hotel entfernt liegt der John Pennekamp Coral Reef State Park. Mit seinen rund 70 Quadratmeilen geschützter Wasserfläche war er der erste Unterwasserpark der USA und zählt bis heute zu den bekanntesten Schnorchel- und Tauchrevieren des Landes.

Tauchen Key Largo, Florida Keys, USA
Abtauchen im John Pennekamp Coral Reef State Park

Ich habe mich bereits von zu Hause aus für eine Schnorcheltour angemeldet und nach etwa 30 Minuten Bootsfahrt erreichen wir das Riff. Kaum bin ich im Wasser, eröffnet sich mir eine völlig andere Welt. Bunte Fischschwärme ziehen unter mir vorbei, Korallen leuchten in den unterschiedlichsten Farben und das Wasser ist so klar, dass man beinahe vergisst, wie weit man sich bereits vom Festland entfernt hat. Wer nicht selbst ins Wasser möchte, kann die Unterwasserwelt übrigens auch auf einer Glasbodenboot-Tour entdecken.

Erster Sonnenuntergang auf den Keys

Zurück im Hotel bleibt gerade noch genügend Zeit, um mich an den Steg zu setzen, bevor die Sonne in allen Farben am Horizont untergeht. Weil’s so schön ist und ich ein bisschen «uf de Schnurre» bin, bleibe ich auch grad fürs Abendessen im Resort und geniesse frische Meeresfrüchte mit Blick aufs Wasser.

Zum Dessert gibt’s natürlich einen Key Lime Pie, das wohl berühmteste Dessert der Inselkette. Er wird aus den kleinen, besonders aromatischen Key Limes, gezuckerter Kondensmilch und einem knusprigen Keksboden hergestellt und gehört hier fast schon zum Pflichtprogramm. Ich könnte mir ja zur Aufgabe machen, den besten Key Lime Pie der Keys für euch zu finden? Mein erstes Urteil? Sehr vielversprechend.

Über 42 Brücken musst du gehn….

Am nächsten Tag wache ich früh auf. Nach einem gemütlichen Frühstück im Baker’s Cay geht es heute weiter Richtung Süden. Mein Ziel: Key West. Dazwischen liegen jedoch einige der bekanntesten Stopps der Florida Keys. Genau das macht die Inselkette so besonders. Hier fährt man nicht einfach von A nach B. Der Weg ist mindestens genauso spannend wie das Ziel.

Islamorada, die Sport Fishing Capital of the World
Hochseefischen oder gemütliches Angeln? Auf den Florida Keys hast du die Qual der Wahl

Mein erster Stopp ist Islamorada. Die kleine Inselgemeinde bezeichnet sich selbst als „Sport Fishing Capital of the World“ und das durchaus mit gutem Grund. Über 500 Fischarten tummeln sich in den Gewässern der Keys. Entsprechend findet man hier unzählige Charterboote, Marinas und Angelgeschäfte. Egal ob Hochseeangeln für Marlin oder gemütliches Fischen in den Flats – für Angler (wozu ich mich definitiv nicht zähle) dürfte Islamorada wohl einem kleinen Paradies gleichkommen.

Da ich meine nichtvorhandene Angelrute zu Hause vergessen habe, begnüge ich mich mit einem kurzen Spaziergang entlang der Marina und beobachte die Fischer beim Einlaufen. Die Ausbeute kann sich definitiv sehen lassen.

Ein Herzensprojekt in Marathon

Das Turtle Hospital in Marathon gibt es schon seit 1986

Wenig später erreiche ich, ungefähr auf halber Strecke zwischen Key Largo und Key West, die Ortschaft Marathon. Hier befindet sich das berühmte Turtle Hospital, das erste Meeresschildkrötenkrankenhaus der Welt. Bereits seit 1986 werden hier verletzte und kranke Meeresschildkröten gepflegt, rehabilitiert und wenn immer möglich wieder ausgewildert. Michi wäre hier wahrscheinlich nicht mehr weggekommen. Meeresschildkröten gehören nämlich (neben Affen) zu seinen absoluten Lieblingstieren.

Hinter Marathon folgt eines der grossen Highlights jeder Florida-Keys-Reise: die Seven Mile Bridge. Bereits die Anfahrt ist spektakulär. Vor mir scheint die Strasse plötzlich direkt ins Meer zu führen. Links glitzert der Atlantik, rechts der Golf von Mexiko. Die Brücke verbindet Marathon mit den Lower Keys und zählt zu den bekanntesten Strassenabschnitten der gesamten USA. Fun Fact: Warum auf der historischen alten Brücke ein kleines Stück fehlt, verraten wir übrigens in unserem Florida-Keys-Podcast. Reinhören lohnt sich.😉

Willkommen in Key West

Key West, Florida Keys, USA
Vom Leuchtturm hat man eine wunderschöne Aussicht auf Key West

Am frühen Nachmittag erreiche ich schliesslich Key West, den südlichsten Punkt der kontinentalen USA. Mein Zuhause für die kommenden Nächte ist das Ridley House, eins der Key West Historic Inns. Statt eines grossen Resorts erwartet mich ein charmantes, historisches Haus, üppige tropische Gärten und eine Atmosphäre, die perfekt zur Insel passt.

Kaum eingecheckt, schwinge ich mich auf eines der Hotelvelos von Island Safari Rentals und erkunde die Stadt auf zwei Rädern. Das ist übrigens die wohl schönste Art, Key West zu erkunden.

The Southernmost Point, Key West, Florida, USA
Der Southermost point wurde eben erst frisch gestrichen

Ich fahre vorbei an bunten Holzhäusern im Conch-Stil, schattigen Alleen und den berühmten freilaufenden Hühnern, die hier ganz selbstverständlich zum Stadtbild gehören. Natürlich darf auch ein Stopp beim berühmten Southernmost Point nicht fehlen. Die rot-schwarz-gelbe Boje gehört zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten Floridas und markiert den südlichsten Punkt der kontinentalen USA. Kuba liegt von hier nur gerade 90 Meilen entfernt. Entsprechend gross ist die Schlange für das obligatorische Erinnerungsfoto.

Als Key West die reichste Stadt Amerikas war

Shipwreck Museum, Key West, Florida
Robin und Michi vor dem Shipwreck Museum

Mein nächster Stopp führt mich ins Key West Shipwreck Museum. Im 19. Jahrhundert gehörte Key West zeitweise zu den reichsten Städten der USA. Der Grund dafür: Schiffsunglücke. Damals lauerten vor den Keys zahlreiche gefährliche Korallenriffe und Handelsschiffe liefen regelmässig auf Grund. Die sogenannten „Wreckers“ eilten daraufhin zur Unglücksstelle, retteten zunächst die Besatzung und durften als Dank einen Teil der geborgenen Ladung behalten oder an die Handelsschiffe zurückverkaufen. Der Legende nach sollen einige kreative Einwohner sogar mit falschen Lichtsignalen nachgeholfen haben, Schiffe auf die Riffe zu locken und so eine Menge Geld verdient haben. Übrigens: Vom museumseigenen Tower geniesst man einen spektakulären Ausblick auf Key West. Der Besuch lohnt sich also auch für Museums-Muffel.

Mallory Square – der berühmteste Sonnenuntergang Floridas

Mallory Square, Key West, USA
Der Mallory Square ist der perfekte Ort für einen Sundowner

Vom Museum sind es nur wenige Schritte bis zum Mallory Square. Jeden Abend versammeln sich hier Einheimische und Besucher zur berühmten Sunset Celebration. Musiker, Jongleure und Akrobaten sorgen für Unterhaltung, während die Sonne langsam im Meer versinkt. Touristisch? Ja. Aber trotzdem absolut sehenswert.

Für das Abendessen zieht es mich an den Historic Seaport ins Boat House Bar & Grill. Fischerboote schaukeln im Hafen, Livemusik erklingt aus den Bars und die Stimmung ist wunderbar entspannt. Ich bestelle frischen Fisch und halte natürlich Ausschau nach meinem nächsten Key Lime Pie.

Danach geht’s für einen Absacker noch an die legendäre Duval Street. Live-Musik dringt aus den Bars, Menschen schlendern durch die Strassen und johlen um die Wette. Mein Ziel ist das berühmte Sloppy Joe’s. Mit einem kühlen Drink in der Hand und Live-Musik im Hintergrund lasse ich den Tag ganz nach meinem Gusto ausklingen.

Dry Tortugas: Das Abenteuer am Ende der Welt

Dry Tortugas Nationalpark, Florida Keys, USA
Michi und Robin im Dry Tortugas Nationalpark

Am nächsten Morgen klingelt der Wecker ungewohnt früh. Doch das hat einen guten Grund, denn heute wartet etwas ganz Besonderes auf mich: die Dry Tortugas. Rund 110 Kilometer westlich von Key West liegt einer der abgelegensten Nationalparks der USA. Eine Inselgruppe, umgeben von türkisfarbenem Wasser und nur per Boot oder Wasserflugzeug erreichbar. Ich entscheide mich für letzteres, denn dieser Ausflug steht schon seit über 20 Jahren auf meiner ganz persönlichen Bucketlist.

Mit dem Wasserflugzeug über die Florida Keys

Dry Torgugas Wasserflugzeug, Florida Keys, USA
Alleine der Flug mit dem Wasserflugzeug ist ein Erlebnis

Schon der Hinflug ist ein Erlebnis für sich. Kurz nach dem Start verschwindet Key West unter mir. Die Häuser werden kleiner, die Schiffe wirken plötzlich wie Spielzeugboote und unter den Tragflächen erscheinen Sandbänke, Korallenriffe und kleine Lagunen in den unterschiedlichsten Blau- und Türkistönen. Je weiter wir fliegen, desto einsamer wird die Landschaft. Oder besser gesagt: die Wasserlandschaft. Denn irgendwann besteht die Welt nur noch aus Meer und Himmel. Ich klebe förmlich am Fenster und frage mich, warum ich diesen Ausflug nicht schon viel früher gemacht habe.

Nach rund 40 Minuten Flug taucht am Horizont plötzlich eine kleine Insel auf. Darauf: eine riesige Festungsanlage. Der Nationalpark gehört zu den am wenigsten besuchten Nationalparks der USA. Kein Wunder bei dieser abgeschiedenen Lage, oder?

Dry Tortugas, Florida Keys, USA
Das Fort Jefferson aus der Vogelperspektive

Rund 99 Prozent des Parks bestehen aus Wasser. Die wenigen Inseln wirken fast surreal. Weisser Sand, türkisfarbenes Meer und mittendrin das gewaltige Fort Jefferson. Die riesige Backsteinfestung stammt aus dem 19. Jahrhundert und zählt zu den grössten ihrer Art in Nordamerika. Warum man eine solche Festung ausgerechnet hier draussen gebaut hat? Ganz einfach: Die Dry Tortugas lagen an einer strategisch wichtigen Schifffahrtsroute. Wer diesen Abschnitt kontrollierte, kontrollierte einen wichtigen Teil des Handels. Beim Rundgang durch die Anlage erfahre ich spannende Geschichten über Soldaten, Gefangene und Piraten. Besonders bekannt wurde Fort Jefferson als Gefängnis während des Amerikanischen Bürgerkriegs.

Schnorcheln im Nationalpark

Wasserflugzeug, Dry Tortugas, Florida Keys, USA
Die Dry Tortugas sind mit dem Wasserflugzeug oder der Fähre erreichbar

Natürlich gehört zu einem Besuch der Dry Tortugas auch ein Abstecher ins Wasser. Die Korallenriffe rund um die Insel zählen zu den schönsten Floridas. Schon wenige Meter vom Strand entfernt entdecke ich kleine Fische, Meeresschildkröten und Haie. Das Wasser ist glasklar. Für einen Moment habe ich das Gefühl, irgendwo in der Karibik zu sein. Am frühen Nachmittag geht es dann wieder zurück nach Key West. Natürlich wieder mit dem Floatplane. Was für ein einmaliges Erlebnis.

Tipp: Auch wenn ich eigentlich ein Siebenschläfer bin, würde ich jederzeit wieder den ersten Abflug am Morgen wählen, denn frühmorgens sind mit Abstand am wenigsten Leute vor Ort – die erste Fähre kommt nämlich erst um 10.30 Uhr an 😉

Zu Besuch bei Ernest Hemingway

Noch immer beeindruckt vom Erlebten, spaziere ich nach einer kurzen Verschnaufspause im Hotel zum nächsten Programmpunkt. Kaum eine Persönlichkeit ist so eng mit Key West verbunden wie Ernest Hemingway. Der berühmte Schriftsteller lebte in den 1930er-Jahren mehrere Jahre auf der Insel und schrieb hier einige seiner bekanntesten Werke. Sein ehemaliges Wohnhaus kann heute noch besichtigt werden. Während ich durch die Räume spaziere, erfahre ich mehr über sein Leben, seine Reisen und seine Leidenschaft fürs Hochseefischen. Die eigentlichen Stars des Hauses haben allerdings vier Beine. Oder genauer gesagt: sechs Zehen. Viele der Katzen auf dem Anwesen stammen von einer Katze namens Snow White ab, die Hemingway einst von einem Schiffskapitän geschenkt bekam. Dank einer genetischen Besonderheit besitzen viele der Tiere bis heute sechs oder sogar sieben Zehen pro Pfote. Rund 50 Katzen leben heute auf dem Gelände und geniessen wohl das entspannteste Leben der gesamten Florida Keys. Dass ich mal Katzen in einem Blog erwähne, hätte ich auch nicht gedacht…

Sunset Key – der perfekte Abschluss

Sunset Key Cottages, Florida Keys, USA
Ein kleines Paradies: Die Sunset Key Cottages

Nach so vielen Eindrücken könnte man den Tag eigentlich bereits beenden. Doch in Key West gibt es immer noch einen Sonnenuntergang. Und für den heutigen habe ich mir einen ganz besonderen Ort ausgesucht. Vom Opal Key Seaport bringt mich ein Shuttleboot in 10 Minuten nach Sunset Key. Die kleine Privatinsel liegt direkt vor der Küste von Key West und fühlt sich trotzdem wie eine kleine eigene Welt an. Keine Menschenmengen. Kein Verkehr. Keine Hektik. Nur Palmen, weisse Cottages und das sanfte Rauschen der Wellen.

Mein Ziel ist das berühmte Latitudes Restaurant. Allein die Anreise mit dem Boot macht den Besuch besonders. Ich sitze direkt am Wasser, geniesse (schon wieder) frischen Fisch. Und bevor ihr fragt: Ja, natürlich gibt es auch hier Key Lime Pie auf der Dessertkarte. Und was für einen. Meine klare neue Nr. 1.

Abschied von Key West

Die Lower Keys sind bekannt für ihre Mangrovenbäume

Heute heisst es Abschied nehmen. Zumindest fast. Denn, bevor ich die Florida Keys wieder verlasse, steht noch ein letzter Programmpunkt auf der Tagesordnung: Eine Kayaktour. Ich fahre Richtung Sugarloaf Key. Die kleine Insel liegt nur rund 20 Kilometer nordöstlich von Key West und gehört zu den sogenannten Lower Keys. Im Vergleich zu den bekannteren Inseln geht es hier nochmals deutlich ruhiger zu und her.
Ich schwinge mich in ein Kajak und paddle durch die Mangrovenkanäle des Backcountry-Gebiets. Schon nach wenigen Minuten herrscht absolute Ruhe. Kein Verkehr. Keine Motoren. Nur das leise Plätschern des Wassers und das Rascheln der Mangroven im Wind. Das ist nochmals eine ganz andere Seite der Florida Keys.

Mittagessen bei Robbie’s

Anschliessend geht die Fahrt weiter Richtung Norden. Kurz vor Islamorada lege ich aber noch einen letzten Pitstopp ein und zwar bei Robbie’s Marina. Wer schon einmal auf den Florida Keys war, kennt diesen Ort wahrscheinlich. Denn Robbie’s ist berühmt für seine riesigen Tarpons. Die silbrig glänzenden Fische können über zwei Meter lang werden und warten direkt am Steg auf Besucher, die ihnen kleine Köderfische zuwerfen. Was dann passiert, sorgt regelmässig für Gelächter. Mit erstaunlicher Geschwindigkeit schiessen die Tarpons aus dem Wasser, schnappen sich das Futter und verschwinden genauso schnell wieder in der Tiefe. Ein Mittagsstopp mit bester Unterhaltung.

Mein Fazit zu den Florida Keys

Die Florida Keys werden oft als die schönste Sackgasse der Welt bezeichnet. Nach 72 Stunden auf der Inselkette kann ich bestätigen: Das stimmt. Denn hier geht es nicht darum, möglichst viele Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Es geht um das Gefühl, unterwegs zu sein. Um die Fahrt über den Overseas Highway, die scheinbar endlosen Brücken, die kleinen Fischerdörfer, die Sonnenuntergänge und die Menschen, die das Leben etwas entspannter angehen.

Jede Insel hat ihren eigenen Charakter. Key Largo steht für Natur und Unterwasserwelten, Islamorada für Fischerei, Marathon für Tier- und Naturschutz und Key West für Geschichte, Kultur und karibisches Flair. Zusammen ergeben sie eine Destination, die man so nirgendwo sonst in den USA findet.

Weitere Informationen und Reisevorschläge für Florida finden Sie hier.

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